Archiv des Autors: girahh

Veranstaltung: Geht da noch was Internationalismus? – zapatistische Selbstverwaltung unter Beschuss

08.02.26 (So)
Veranstaltung im Centro Sociale
Kaffee & Kuchen ab 15h
Podiumsdiskussion ab 16h
Sternstr. 2, 20357 Hamburg

Eingeladen sind Aktivist*innen aus verschiedenen Solidaritätsstrukturen mit
den Zapatistas in Chiapas, Mexiko. u.a. der Gruppe B.A.S.T.A. (Münster) und der Recherche AG (deinebahn.com).
Habrá traducción al español.

Wir fordern ein Ende der Gewalt gegen die CIPOG-EZ, UPOEG und CRAC-PF

Als internationale Beobachter*innen, Zivilgesellschaft und Menschenrechtsorganisationen des Europas von links und unten fordern wir die Regierung von Guerrero auf, die Schutzmechanismen für die betroffenen Gemeinden zu verstärken und für einen sofortigen Stopp der brutalen Angriffe zu sorgen.

Wir fordern, dass die kriminellen Gruppen wie „Los Ardillos“ strafrechtlich verfolgt werden und dem täglichen Morden, der Vertreibung, dem Verschwindenlassen von Personen, den Femiziden und den Angriffen auf die Gemeindepolizei ein Ende gesetzt wird.

Wir fordern, dass die von „Los Ardillos“ kontrollierten und bedrohten Gemeinden, wie die Gemeinden Tixtla, Chilapa de Álvarez, Chilpancingo, Atlixtac, Jose Joaquín de Herrera, Acatepec, Quechultenango, Juan R. Escudero, Tecoanapa, Acapulco, Estrella und el Terreno, in Frieden und Selbstbestimmung leben können.

Wir senden solidarische Grüße an die betroffenen indigenen Gemeinden, die Vertriebenen und die Gemeindepolizei und hoffen auf ein schnelles Ende der Gewalt.

Ihr seid nicht allein!

https://www.instagram.com/p/DUV-2rujLVx/

„Gerechtigkeit von unten kann nur mit Erinnerung, Rebellion und Organisation erreicht werden“

Aufruf zu den nationalen und internationalen Aktionstagen

Gerechtigkeit für Samir und Selbstbestimmung für die Völker

„Gerechtigkeit von unten kann nur mit Erinnerung, Rebellion und Organisation erreicht werden”

An die Völker, Organisationen, Kollektive, Gruppen, Künstler*innen, Akademiker*innen, Feministinnen, Angehörige von Verschwundenen und Ermordeten, Angehörigen politischer Gefangener und allen Einzelnen und Kollektiven, sich am 19., 20., 21. und 22. Februar zu den nationalen und internationalen Konferenzen „Gerechtigkeit für Samir und Selbstbestimmung für die Völker” zu versammeln, die in jedem ihrer Gebiete stattfinden werden und für die wir folgende gemeinsame Agenda vorschlagen:

19. Februar. Um unsere Toten, Verschwundenen und zu Unrecht Inhaftierten zu benennen und gemeinsam gegen das System der Ungerechtigkeit zu protestieren, dem sie uns unterwerfen wollen.

20. Februar. Um mit Leben und Würde unseres Genossen Samir Flores Soberanes zu gedenken. Wir rufen dazu auf, künstlerische und gemeinschaftliche Wandbilder zu gestalten, Lieder zu singen, kulturelle Veranstaltungen, Aktionen, Propaganda und Aufklärungsarbeit darüber zu machen, wer Samir war und wofür die Völker des Vulkans, Mexikos und der Welt kämpfen.

21. und 22. Februar. Um die Megaprojekte anzuprangern und Aktionen zur Verteidigung des Lebens durchzuführen.

Wir laden Sie ein, diesen Aufruf zu unterzeichnen und Ihre Aktivitäten bis zum 10. Februar per E-Mail an cnicomunicacion@gmail.com zu melden, damit sie gemeinsam verbreitet werden können.

Kompletter Aufruf auf spanisch: https://enlacezapatista.ezln.org.mx/2026/01/19/convocatoria-a-las-jornadas-nacionales-e-internacionales-justicia-para-samir-y-autodeterminacion-para-los-pueblos-del-19-al-22-de-febrero-de-2026/

FÜR DAS LEBEN UND DIE WÜRDE DES IRANISCHEN VOLKES

„Unsere Position ist klar: Wir stehen nicht auf der Seite der Regierungen, wir stehen auf der Seite der Völker. Nicht auf der Seite der Staaten, sondern auf der Seite derer, die Widerstand leisten. Nicht auf der Seite der Eliten, sondern auf der Seite derer, die um ihr Leben kämpfen.“

aktuelles Comunicado der EZLN:

FÜR DAS LEBEN UND DIE WÜRDE DES IRANISCHEN VOLKES