Von Hannover aus ist der erste Konvoi der „Karawane zur Verteidigung der Menschlichkeit“ aufgebrochen. Ziel ist die belagerte Stadt Kobanê. Die Initiative will das internationale Schweigen zu den Angriffen auf Rojava durchbrechen.

Von Hannover aus ist der erste Konvoi der „Karawane zur Verteidigung der Menschlichkeit“ aufgebrochen. Ziel ist die belagerte Stadt Kobanê. Die Initiative will das internationale Schweigen zu den Angriffen auf Rojava durchbrechen.

Quelle: https://netz-der-rebellion.org/karawane-autonomiegebiet/ (wird laufend aktualisiert)
[09.01.] „¡Viva el Común! – Ein Bericht zum 30. Jubiläum des Aufstands der Zapatistas“
¡Viva el Común! – Ein Bericht zum 30. Jubiläum des Aufstands der Zapatistas
[05.01.] „Es lebe das Gemeinschaftliche!“ – Rede von SubCI Moisés zum 30. Jahrestag des Aufstands der EZLN
„Es lebe das Gemeinschaftliche!“ – Rede von SubCI Moisés zum 30. Jahrestag des Aufstands der EZLN
[03.01.] Zapatisten feiern 30 Jahre Rebellion
Im mexikanischen Chiapas findet Treffen der Gemeinschaftlichkeit statt
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178922.mexiko-zapatisten-feiern-jahre-rebellion.html
[01.01.] Zapatismus: »Die Kraft liegt in der moralischen Stärke«
Dolores Saravia über den Zapatismus als Prototyp für soziale Bewegungen
[31.12.] Wir gehen hier nicht mehr raus!
[29.12.] „Ixchel-Ramona“ nimmt an mex. Frauenfußballliga teil
[27.12.] Ein Leben in Würde für Alle: Ein Beispiel in Mexiko-Stadt:
[25.12.] EINLADUNG ZUM DREISSIGSTEN JAHRESTAG DES BEGINNS DES KRIEGES GEGEN DAS VERGESSEN.:
EINLADUNG ZUM DREISSIGSTEN JAHRESTAG DES BEGINNS DES KRIEGES GEGEN DAS VERGESSEN.
[22.12.] Pressekonferenz: Internationale Karawane zum 30-jährigen Jubiläum des Krieges gegen das Vergessen:
Pressekonferenz: Internationale Karawane zum 30-jährigen Jubiläum des Krieges gegen das Vergessen
Quelle: https://deinebahn.com/2023/04/25/aktionstag-am-25-april/
Heute fand zum Start der Karawane “El Sur Resiste” (der Süden widersteht) ein internationaler Aktionstag gegen die Megaprojekte Tren „Maya“ und interozeanischer Korridor statt.

Wir fordern:
1.) Ein sofortiges Ende der Beteiligung der Deutschen Bahn und anderer europäischer Unternehmen an den mörderischen Großprojekten in Mexiko.
2.) Den sofortigen Stopp der Megaprojekte Tren „Maya“, „Corredor Interoceánico“ sowie des „Proyecto Integral Morelos“.
3.) Einhaltung und Respektierung der indigenen Rechte auf Autonomie und Selbstbestimmung, festgeschrieben im Art. 2 der mexikanischen Verfassung (1917), dem ILO-Abkommen 169 (1991, von Deutschland erst 2021 ratifiziert) und den Verträgen von San Andrés (1996).
Kundgebungen und Aktionen fanden unter anderem in Berlin, Erfurt, Hamburg, Hannover, Bremen, Frankfurt, Bonn und München statt.
Am 18.April veranstalteten wir eine Diskussionsveranstaltung mit Liveschaltung nach Mexiko zum Thema „Tren Maya“ und der Karawane „El Sur Resiste“ in Hamburg.
Ziel war, über die aktuellen Entwicklungen in Mexiko zu informieren, aber auch über die Beteiligung deutscher Firmen wie der Deutschen Bahn an der Umweltzerstörung und den Angriffen gegen die lokale, vor allem indigene Bevölkerung durch die bereits in der Umsetzung befindlichen Megaprojekte zu informieren. Hierfür hatten wir einen Aktivisten des CNI (Congreso Nacional Indígena) interviewt und Fragen zu verschiedenen Aspekten aufgeworfen. Ein Thema war die „linke“ Regierung AMLO in Mexiko, die neoliberale Politik betreibt, ein weiteres möglicher Widerstand vor Ort und global. Es waren etwa 50 Menschen anwesend und im Anschluss folgte eine recht intensive Diskussion mit Simultanübersetzung spanisch/deutsch zu verschiedenen regionalen wie überregionalen Themen. Zusätzlich gab es etwas zu Essen und ein paar Infomaterialien, wie die aktuellen Reader der Recherche-AG zum Tren Maya. Es wurde auch der Aktionstag am 25.April angesprochen und zu einem Treffen in Hamburg eingeladen, um gemeinsam heirzu etwas zu planen.
