Schlagwort-Archiv: Menschenrechte

Wir fordern ein Ende der Gewalt gegen die CIPOG-EZ, UPOEG und CRAC-PF

Als internationale Beobachter*innen, Zivilgesellschaft und Menschenrechtsorganisationen des Europas von links und unten fordern wir die Regierung von Guerrero auf, die Schutzmechanismen für die betroffenen Gemeinden zu verstärken und für einen sofortigen Stopp der brutalen Angriffe zu sorgen.

Wir fordern, dass die kriminellen Gruppen wie „Los Ardillos“ strafrechtlich verfolgt werden und dem täglichen Morden, der Vertreibung, dem Verschwindenlassen von Personen, den Femiziden und den Angriffen auf die Gemeindepolizei ein Ende gesetzt wird.

Wir fordern, dass die von „Los Ardillos“ kontrollierten und bedrohten Gemeinden, wie die Gemeinden Tixtla, Chilapa de Álvarez, Chilpancingo, Atlixtac, Jose Joaquín de Herrera, Acatepec, Quechultenango, Juan R. Escudero, Tecoanapa, Acapulco, Estrella und el Terreno, in Frieden und Selbstbestimmung leben können.

Wir senden solidarische Grüße an die betroffenen indigenen Gemeinden, die Vertriebenen und die Gemeindepolizei und hoffen auf ein schnelles Ende der Gewalt.

Ihr seid nicht allein!

https://www.instagram.com/p/DUV-2rujLVx/

„Wir benutzen keine Metaphern“ – Berichtvorstellung der Zivilen Beobachtungsmission über Auswirkungen des Projektes „Tren Maya“

Quelle: https://deinebahn.com/2025/11/30/wir-benutzen-keine-metaphern-berichtvorstellung-der-zivilen-beobachtungsmission-ueber-auswirkungen-des-projektes-tren-maya/

Basisorganisationen, NGOs und Wissenschaftler*innen stellten im Menschenrechtszentrum Miguel Agustín Pro Juárez A.C. in Mexiko-Stadt am 25. November 2025 den Bericht der Zivilen Beobachtungsmission über die Auswirkungen des Projektes „Tren Maya“ vor. Erneut belegen sie Ethnozid und Ökozid auf der Yucatán-Halbinsel.

Recherche AG

Weiterlesen

Drittes Todesopfer bei Protesten in Ecuador

Seit Ende September halten Proteste und Streiks in Ecuador an – trotz Anzeige wegen Terrorismusverdacht, Ausnahmezustand in mehreren Provinzen und Einsatz der Armee.

Menschenrechtsorganisationen zeigen sich besorgt über das Vorgehen der Sicherheitskräfte, es gibt viele Verletzte, Verhaftungen und bisher drei Tote.

„Während die Regierung von Daniel Noboa die Territorien militarisiert, reagieren die Gemeinschaften mit Kunst, Musik und Würde.“
(CONAIE am 19.Oktober auf Facebook)

Weiterlesen